Neues Wohnen am See – Vortrags-und Diskussionsreihe des Wohnprojekt Konstanz und der VHS

Neues Wohnen am See

Wohnprojekt Konstanz und VHS starten Vortrags-und Diskussionsreihe zur Umsetzung von neuen Wohn- und Lebensformen

Der wachsende Wohnraumbedarf erfordert eine konsequente Umsetzung von neuen Wohn- und Lebensformen. Als Wohngenossenschaft von Konstanz möchte das Wohnprojekt Konstanz deshalb aktiv bei der Herausforderung der zukünftigen Stadtentwicklung mitwirken.
So will die Initiative zusammen mit der Volkshochschule auf die städtebauliche Situation aufmerksam machen und das Thema verstärkt in die Öffentlichkeit bringen.
Dem Wohnprojekt Konstanz geht es darum, Lebensräume für Menschen unterschiedlicher Alters- und Lebensphasen zu schaffen, die miteinander in selbstbestimmter, sozial verantwortlicher und verbindlicher Nachbarschaft wohnen und leben wollen.
Die Vortrags- und Diskussionsreihe „Neues Wohnen am See“ gibt durch die Fachbeiträge der Experten einen umfangreichen Einblick rund um das Thema gemeinschaftliches Wohnen.
„Wir möchten die Bürger für die Wohnsituation sensibilisieren“, so Annabel Holtkamp, Vorstand des Wohnprojekts Konstanz und für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. „Mit der Vortrags- und Diskussionsreihe wollen wir deshalb zusammen mit der VHS den Bürgern von Konstanz die Chance und die Verantwortung für die Schaffung einer gesellschaftlichen und ökologischen Lebenskultur näherbringen.“

Themen und Referenten:

Mi.,04.10.17

Wohnen in Gemeinschaft -lebendig|bewusst|nachhaltig

Wie funktioniert eine selbst-bestimmte, demokratisch organisierte Wohngemeinschaft? Das Beispiel der gesewo zeigt, wie eine Kultur des Dialoges und der Mitbestimmung gelebt wird.

Die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen Gesewo stellt ihren Mitgliedern Wohn- und Gewerbe-raum in Alt- und Neubauten im Raum Winterthur zur Verfügung. Sie ermöglicht selbstbestimmte, demokratisch organisierte Wohnformen und hilft mit, preiswerten Wohnraum der Spekulation zu entziehen. www.gesewo.ch.

Erich Wegmann, Präsident gesewo,

Lena Leuenberger, Vize-Präsidentin

Gesewo  8401 Winterthur

 

 

Mi.,29.11.17

Erbbaurecht – Eigentum auf Zeit

Die Stiftung trias fördert Menschen und Projekte, die Antworten zum Thema Boden-spekulation und gesellschafliches Zusammenleben suchen.

Die Stiftung trias wurde gegründet, um Menschen und Projekte zu fördern, die Antworten auf die gesellschaftlichen Fragestellungen der Bodenspekulation, des gesellschaftlichen Zusammenlebens und ökologischer Verhaltensweisen suchen. Unser Ziel ist, den Boden langfristig der Spekulation zu entziehen und diesen einer gemeinschaftlichen und ökologischen Nutzung zuzuführen. Mehr Informationen unter www.stiftung-trias.de

Andrej Schindler

Stiftung trias
Bankkaufmann Kreditberater für gemeinschaftsorientierte Projekte

 

Mi.,17.01.18

Bauen und Wohnen im Kollektiv

lebendig|bewusst|nachhaltig
Wie spiegeln sich die Prädikate auch in der Architektur, im Gebauten wider?

Beate Raible ist seit rund 10 Jahren in einem renommierten Büro in Zürich als projektleitende Architektin tätig. Ihre bisherige berufliche Tätigkeit im Bereich Architektur, auf redaktionellem Feld sowie als Lehrbeauftragte an der Hochschule übt sie in Stuttgart, Konstanz und Zürich aus.

Beate Raible

Dipl. Ing. Arch., MAS ETH housing

 

 

Mi.,14.03.18

Gemeinschaft bilden – Begegnung erleben

Funktionierende Gemeinschaft gründet sich in authentischer Begegnung von Menschen. Interaktion, Zugehörigkeit,

Fremdverstehen sind wesentliche Elemente einer partizipativen und nachhaltigen GemeinschaftsentwickIung.

Eine funktionierende Gemeinschaft gründet in authentischen Begegnungen von Menschen. Wir werden einige soziologische Grundbegriffe des Sozialen, wie z.B. Interaktion, Gruppe, Zugehörigkeit, wechselseitige Wahrnehmung, Fremdverstehen und Verständigung kennenlernen, in kleinen praktischen Übungen erfahrbar machen und vor dem Hintergrund partizipativer und nachhaltiger Gemeinschaftsentwicklung gemeinsam reflektieren.

Sylvia Machler
Expertin für sinnbasierte Lösungen persönlicher und gemeinschaftlicher Prozesse

Frank Oberzaucher

Dr. phil., Diplom-Soziologe an der Universität Konstanz.

 

Mi.,16.05.18

Jung & Alt -Synergie der Generationen

Generationsübergreifendes gemeinsames Wohnen ist eine Wohnform, die den Dialog der Generationen fördert.

Petra Böhrer

Rüdiger Singer
Beide Sozial- und Jugendamt Stadt Konstanz

Petra Böhrer ist Dipl. Sozialpädagogin und arbeitet bei der Altenhilfe-Beratung der Stadt Konstanz.

Rüdiger Singer ist Erziehungswissenschaftler (Dipl. Päd.) und arbeitet als Jugendhilfeplaner bei der Stadt Konstanz

 

 

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